Die Bengal-Katze
Herkunft:
Im Jahre 1963 kaufte die Genetikerin JeanMill, eine kalifornische Züchterin, eine asiatische Leopardenkatze, Felis prionailurus bengalensis, eine Wildkatze also, einen Zwergpanther mit geflecktem Fell.
Diesen kreuzte sie mit einer American Shorthair, um eine Hauskatzenrasse mit Wildkatzenmerkmalen zu erhalten. Die Kätzinnen aus dieser Hybridkreuzung waren fruchtbar. Sie wurden mit ihrem Vater gekreuzt und brachten Kätzchen mit geflecktem Fell zur Welt. So entstand die Bengalkatze.
Wesen/Charakter:
Bengal-Katzen sind sehr aktiv und verspielt, wobei sie ungeheuer neugierig sind und nichts ihrer Aufmerksamkeit entgeht.
Aufgrund ihrer Intelligenz lernen sie sehr schnell. Sie sind sehr anhänglich und gerade die Kater können echte Kumpel sein. Bengal-Katzen sind keine Schoßkatzen aber dennoch „ihrem“ Menschen treu. Sie lieben erhöhte Sitz- und Liegeplätze, von denen sie alles im Überblick haben. Bengalen sind sehr gut für einen Mehrkatzenhaushalt geeignet und lieben Wasser in allen Variationen.
Farben/Zeichnungen:
- black bzw. brown tabby spotted, rosetted und marbled
- blue tabby spotted, rosetted und marbled
- silver spotted, rosetted und marbled
- seal lynx spotted, rosetted und marbled point (Snow)